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Leute, Leute

Die kinderlose Zeit haben Karen und ich bisher vor allem genutzt, um so viele Leute wie möglich zu treffen. Wir haben eingeladen, sind eingeladen worden und ich muss sagen, dass dies eine wirklich gesegnte Woche war. Besonders gefreut hat es mich zu sehen, dass alle wissen, was wir hier eigentlich machen und wirklich intressiert nachfragen. Darüber ergab sich manches lange Gespräche über Glauben und Leben. Über Familie, Essen, Jagd oder Atomkraftwerke zu reden und auf ebenso natürliche Weise von Jesus erzählen und wie wir ihn sehen, ohne künstliche Heiligkeit oder belehrenden Unterton und das in einer vertrauten Atmosphäre, das scheint auch für viele überzeugte Nicht-Kirchengänger eine gewisse Faszination zu haben. Einige, die sonst nie eine Kirche besuchen, kamen eigens am vergangenen Sonntag, um meine Predigt zu hören. Wobei ich ausdrücklich dazu sagen muss, dass es NICHT unser erklärtes Ziel ist, Leute sonntags in den Gottesdienst zu kriegen. Es zeigt aber das bestehende Interesse und das gewachsene Vertrauen - und das freut uns sehr.

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During our childless time Karen and I were most of all together with many different people - we invited them to our place or we were invited to them. It was great to see how many of them know what we do in Gothenburg and how interested they asked how things are developing for us. By that, we got quite a number of conversations on faith and live. Talking about family, food, politics, hunt or nuclear power plants and talking as easily and naturally about Jesus and how we think about him - without lapsing into a teaching mode or a sacral voice - seems to be interesting even to non-church goers. Some even came to my sermon last Sunday - but I need to explain it's NOT our first goal to bring people to a Sunday service. But this case showed their genuine interest and most of all the trust that has been grown. Those are things that make me very happy.

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