Direkt zum Hauptbereich

Danke, FeG Ingolstadt!

Vielen, vielen Dank für den tollen Aussendungsgottesdienst, den Ihr gestern ausgerichtet habt! Wir waren alle tief berührt von Eurer Liebe. Danke, Gerhard, für Deine Predigt und Deine Worte. So viel daraus ging direkt ins Herz und wir werden es nach Schweden mitnehmen. Nun spüren wir einerseits, dass es richtig losgeht, andererseits, dass es sich um keinen Urlaub handelt, was auf uns zukommt. Es wird ernst.
Danke, Gerhard, Volker, Andreas und Phil, für die Gebete. Danke, Anika, für das tolle Lied. Danke für die Anbetung, die Musik, das Schlagzeugsolo. Danke für die Dias. Danke für die vielen Kinder im Gottesdienst. Danke für den Ordner mit den vielen Erinnerungsseiten von jedem von Euch. Danke für die vielen anderen Geschenke. Danke, Uschi, für die Tassenidee. Danke, Manfred und Hannelore, für Euer Kommen, und das Grußwort. Wir wissen das sehr zu schätzen. Danke, Freunde und Nachbarn aus Hitzhofen, dass Ihr gekommen seid. Das hat uns RIESIG gefreut! Es war ein Tag, der uns wohl immer unvergessen bleiben wird - und an den wir uns Mut machend erinnern werden, wenn es in der Gründungszeit in Schweden schwer werden wird - und das wird es manchmal.

Phil Graf von Christian Associates war übrigens so begeistert von Eurer Art und Eurer missionarischen Verantwortung dass er meinte, wir sollten vielleicht mal überlegen, ob nicht auch eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der FeG IN und CA möglich werden könnte.

Danke auch für die tolle Abschiedsparty am Freitag - für diese absolut unerwartete Obersuperhypermegaüberraschung!

Wir fühlen uns SO sehr gesegnet durch Euch! Möge diese Beziehung im Laufe unseres Erdenlebens immer bestehen bleiben - bis wir im Himmel zur großen Hochzeitsfeier kommen und Gott eine Ewigkeit dafür preisen können, was ER hier durch uns getan hat, um SEIN Reich zu bauen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Eine neue "Engelskala"?

Ich selbst kam gerade erst ins zweite Schuljahr, als die beiden Herren James Engel und Wilbert Norton ein Buch mit dem Titel " What's gone wrong with the harvest? " (Was ist mit der Ernte schiefgelaufen?) herausgaben. Nein, das Buch handelte nicht von Traktoren, Mähdreschern und Güllefässern, sondern um die Ernte der geistlichen Früchte, die Jesus von Kirche und Gemeinden erwartet. Und hier läuft ja bekanntlich so manches schief. Zur Veranschaulichung entwickelte Herr Engel, einer der Autoren, eine Skala. Auf dieser Skala konnte man leicht erkennen, wo man sich auf seiner geistlichen Reise gerade befindet. Als " Engelskala " - was nur etwas mit dem Namen des Erfinders und nichts mit Engeln zu tun hat - gelangte sie zu weltweiter Bekanntheit. Für alle, die noch nie eine Engelskala gesehen haben - so ungefähr sieht eine deutsche Version aus (von mir farblich etwas aufgepeppt): (zum Vergrößern auf's Bild klicken) Man liest die Skala im Prinzip von unten ...

Sola Gratia

Schschschau mal, ist das hoch zum Drüberspringen... Impuls Nummer drei: Gottes Maßstäbe gelten lassen (Hier geht's zum Anfang dieser lustvollen Serie) Ich möchte uns an eine alte, biblische Weisheit erinnern, von der wir heute nicht mehr so viel hören: Gottes Standards für den Menschen sind extrem hoch. Dieses Prinzip finden wir durchgehend in der ganzen Bibel, im Alten wie im Neuen Testament. Man lese nur einmal das Gesetz der Thora oder, wem das zu alttestamentlich erscheint, der darf sich gerne der Bergpredigt hingeben und ihrem Standard folgen. Viel Erfolg dabei. Zweitens sollten wir uns daran erinnern, dass Gottes Standards nicht verhandelbar sind. Gott hängt die Messlatte auf, wo ER sie haben will und dann hängt sie da. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Keinen Millimeter weicht Gott davon ab. Das gefällt uns Menschen nicht. Wir möchten gerne glänzen, als gut und richtig dastehen. Doch der Hauptzweck dieser hohen Messlatte ist es ja gerade, unsere menschlich...

Bewirken. Entfachen. Hervorrufen. Evozieren.

Serie: Missional Action Plan, Phase zwei  Das sind einige Synomyme für die zweite Phase unseres sogenannten Missional Action Plans, genannt Auslösen (initiate) . Was ist denn das? Nun, niemand glaubt heute noch, dass der Pfarrer den Menschen wirklich zu sagen hat, wie man was zu tun oder zu lassen hat. Eigentlich möchte sich heute überhaupt niemand noch was sagen lassen, solange man nicht ausdrücklich gefragt hat. Entsprechend ist auch niemand mehr scharf auf Predigten. Predigt, das klingt wie Standpauke. Epistel. Ermahnung. Wie Schelte und Zurechtweisung. Niemand* will sich also noch bepredigen lassen. Man geht entweder auf Konfrontation oder stellt die Ohren auf Durchzug. Das, was jahrhundertelang das Zentrum der kirchlichen Kommunikation war, die Predigt, stirbt aus. Stirbt aus? Ganz und gar? Keine Predigten mehr in Zukunft? Nein, so ist es auch wieder nicht. Römer 10,17 sagt ganz klar, dass der Glaube aus der Predigt kommt, und damit wird die Predigt immer eine entsche...