Direkt zum Hauptbereich

Speech in Munich

On Saturday past there has been a convocation of pastors and church leaders of about 30 churches in southern Bavaria. The board of the assembly has invited me to speak about "emerging"-issues and to introduce our Gothenburg project. Presenting innovative ways of doing church was quite a challenge for me, because the problems and subjects of postmodernism are not very well known in Christian circles of Germany. It was my goal to avoid misunderstandings or to communicate disregard for traditional approaches of ministry. At the same time I wanted to be challenging, highlighting current cultural changes and the necessity to contextualize the gospel to a complete new culture. In the end, I was hoping to get a lot of new contacts to churches which might be willing to support our mission project.

At this point I'd like to give thanks to everybody who has prayed for this important meeting. Thank you very much! It seems to be that God has answered your prayers. I got a lot of positive answers and responses. Spontaneoulsy, I received an invitation to be the speaker at a seminar for cell group leaders from Bavaria. The board of the association itself announced publicly to decide by next autumn on supporting us (This is an important signal.) They reccomended to all of those present church leaders to invite us and to pray about supporting us. The pastor of my church in Ingolstadt, Gerhard Smits, reinforced this call very convincingly. So God has really blessed this afternoon.

Please keep praying that all those new contacts won't forget me, in order to get more invitations and supporters. Please pray that God will keep blessing it and that our fundraising can be accomplished until next summer. Thank you so much for your prayer support!

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Super color scheme, I like it! Good job. Go on.
»

Beliebte Posts aus diesem Blog

Gemeinde - ein Verein oder eine Firma?

Bald ist wieder GLS-Zeit in Schweden. GLS heißt Global Leadership Summit und ist nichts anderes als Willow-Creeks jährliche Leiterkonferenz. In Schweden wird GLS in den Großstädten angeboten als eine halb Live, halb aufgezeichnete Veranstaltung. Unser Partner Saron ist Treffpunkt für alle Gemeindeleiter im Göteborger Raum. Natürlich werde auch ich wieder da sein, nicht zuletzt, um andere Gemeinden zu treffen und um getroffen zu werden. Nun habe ich selbst meine Leiterausbildung in den USA absolviert und weiß, dass die Amis hier sehr viel Gutes zu sagen haben. Ich weiß auch, dass die Deutschen in Sachen Menschenführung und Leitung deutlich mehr Nachholbedarf haben als die Schweden. Und so begeistert ich von vielen Dingen auch immer noch sein mag, ein paar Fragen wollen mir nicht mehr aus dem Kopf: Muss Gemeinde wie eine Firma geführt und strukturiert werden? Muss Gemeinde wie ein Verein geführt und strukturiert werden? Und wenn die Antwort auf beide Fragen auch Nein lauten kann, wie mu...

Jesus Dünnbrettbohrer

Für die nächste Teilmenge derer, die weder von Jesus noch Kirche angetan sind, ist "Jesus" ein Synonym für "Weichei". Jesus, dieser außerordentlich nette Erdengast, dieses Vorbild für die Menschheit, immer taktvoll, immer artig, stets korrekt. Und natürlich erwartet er von seinen willigen Jüngern, dass auch sie jederzeit ebenso entgegenkommend, galant, höflich und sittsam sind. Jesus, ein Löwe? Wenn, dann bestenfalls ein zahnloser. Eher ein zahmer Gentleman. Jesus, ein ungefährlicher, hodenloser Kastrat, ein weißbleicher Ministrant mit der typischen Frisur mit Mittelscheitel, der nur gedämpft spricht und Konfrontation aus dem Wege geht.* Am Ende wird er vor lauter Nettigkeit und Unterwürfigkeit totgenagelt. Jesus, der sandalentragende Versager. Wer will einem solchen Jesus nachfolgen? Ich auch nicht. ____ * vgl. John Eldrege, Der ungezähmte Mann , 51.  

Was weder Nachricht noch Notiz wert ist

Europäer sehen's schwitzend Auf dem weichen Sofa sitzend Haben keine Lust zu teilen So dichtete ich am ersten Januar in meinem Rap zur Jahreslosung . Auf den Tag zwei Monate später wünschte ich, es wäre wirklich alles nur erdichtet gewesen. In Anbetracht der Lage und des eigenmächtigen Vorpreschens einiger europäischer Länder ("8 ganze Flüchtlinge pro Tag in die Stadt lassen beweist genug, welch gutherzige Katholiken wir sind!") wurden die Sofaschweißflecken sogar prophetisch. Und wer weiß, wohin das noch führen wird. Während viele Europäer damit beschäftigt sind, den Braten auf dem Tisch zu schützen, spielen sich woanders Geschichten ab, die sich in keinen Zeitungen oder Nachrichtenforen finden: Der innere Kampf vieler Menschen mit Glaubensfragen. Doch solche Angelegenheiten werden in westlichen Medien als uninteressant und nichtig betrachtet. Entsprechend hört man nichts darüber. Doch IS & Co. treiben Muslime mit extrem viel Energie direkt in die offenen Arme ...